Aldi Drucker, Scanner und Kopierer HP Deskjet 3522 e All-in-One im Test + Alternative

Wie kann der Aldi Drucker, Scanner und Kopierer von HP, der Deskjet 3522 e All-in-One, im Test mit einer Alternative von Canon mithalten? Der Vergleich zum Canon Pixma MG3250.

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iPad, iPad 2 & iPad 3: Vergleich von Design & Technik der Apple Tablets

Am 17.3.2012 kam es in den Handel, und man dürfte auch vom neuesten Tablet aus dem Hause Apple besondere Neuerungen erwarten. Die Historie der iPads ist in der Tat beeindruckend. iPad, iPad 2 & iPad 3: Vergleich von Design & Technik der Apple Tablets weiterlesen

Das neue iPad (3. Generation) – LTE: Schnelles Internet funktioniert in Deutschland nicht

Zunächst einmal sollte die Aussage beiseite geschafft werden, dass LTE in Deutschland generell nicht funktioniert. Richtig ist, dass LTE im Bereich Mobilfunk noch nicht flächendeckend eingesetzt wird und dies nach Aussagen der Netzbetreiber auch noch etwa 4 Jahre dauern wird. Allerdings findet LTE in Deutschland durchaus Anwendung und zwar in diversen Teststädten, wie Köln, obwohl es eigentlich für ländliche Gebiete gedacht war, in denen eine schwache DSL Abdeckung ist. Hier wird als Ausweichmöglichkeit zwar in Einzelfällen DSL per LTE angeboten und funktioniert über einen Router, der mit einer SIM-Karte betrieben wird – dies aber wie gesagt nur zu einzelnen Testwecken, bis der offizielle LTE Start folgt. Das neue iPad (3. Generation) – LTE: Schnelles Internet funktioniert in Deutschland nicht weiterlesen

iSight Cam: Ipad3 featured eingebaute iSight-Kamera mit 5MP

Kurz nachdem Mitte März 2012 die neue Generation des Apple iPad vorgestellt wurde, war die Suche nach besonderen Neuerungen und Details natürlich an der Tagesordnung. Besonders interessant war neben dem neuen Look dabei auch die Technik. Viele Apple-Fans freuen sich nun auf die neue iSight Kamera. iSight Cam: Ipad3 featured eingebaute iSight-Kamera mit 5MP weiterlesen

Apple Cinema Display Alternativen – Liste

Wer einen iMac sein Eigen nennt, der besitzt auch meist einen der tollen Apple Cinema LED Displays. Diese hochauflösenden Displays aus dem Hause Apple bieten zwar einige technische Spielereien und verfügen über viele nützliche Funktionen, aber dies zu einem sehr hohen, wenn auch gerechtfertigten, Preis. Viele Mac User oder jene, die es werden wollen, liegen falsch in der Annahme, dass man lediglich die Apple Cinema Displays als Monitor für seinen iMac oder das handliche MacBook verwenden kann. Dies schreckt viele potentielle Kunden ab, sich schließlich für ein Mac System zu entscheiden, weil allein die Kernkomponenten schon ihren Preis haben und man zusätzlich nicht noch ein Vermögen für ein passendes Display ausgeben möchte. Apple Cinema Display Alternativen – Liste weiterlesen

iPad – Apple Keynote – Steve Jobs bringt Neuigkeiten

Hier ein kleiner Mitschnitt live von der Keynote Pressekonferenz:

Steve Jobs betritt die Bühne und berichtet über das neuste Produkt von Apple – das iPad – mit 9,7 Zoll Bildschirmgröße und 1,5 Pound (750 Gramm Gewicht). Anscheinend gibt es erst mal nur eine einheitliche Größe, was die Bildschirmgröße angeht.
Es hat einen Kompass integriert und einen Richtungsmesser, den man z.B. gut für Google Maps / Navigations-Apps nutzen kann. Auch beim Drehen des Bildschirms wird jedes Programm angepasst und dreht sich dem Betrachter in richtiger Weise zurecht.

Das iPad wird mit einem Flash Speicher in den Größen 16 – 64 GB ausgeliefert.
Viele erinnert das iPad an das iPhone. Also wie ein leicht überdementionales Smartphone – aber immer noch etwas kleiner als gewöhnliche Laptops – etwa so groß wie ein Netbook.. Das iPad ist super schlank – wenn ich es richtig verstanden habe ein halbes Inch (1,3 cm).
Natürlich alles super hochauflösend und mit sehr empfindlicher Multi-Touch-Oberfläche, die natürlich über die gesamte Oberfläche des Screens geht.
Der Techniker benutzt beide Hände, um auf dem Landscape-Keyboard zu tippen, während er die optische Tastatur vorstellt, die ungefähr die gleiche Größe haben soll wie bei einem 13 Zoll MacBook.
Von Hinten sieht es silber-grau aus.
Die ersten Leute meinen bereits, dass der Name iPad sehr nah am iPod liegt.

Schaut immer mal wieder hier rein, ob das ipad angeboten wird:


www.apple.de

Von der Gesamtform sieht das iPad ziemlich quadratisch aus. Viele Journalisten hegen Hoffnungen, dass nun endlich ihre News-Inhalte kostenpflichtig über das Internet vertrieben werden können. Doch ob das so klappen wird, wird man sehen. Mit i-Tunes hat es ja bereits bei der Musik geklappt.

Superschnelle Grafik ist auch super für Games, wie es gerade aussieht.
Die Preise sehen in Dollars momentan so aus: $499 ffür 16 gb, $699 für 32gb und $829 für die 64gb inklusive 3G und WiFi. Wobei es noch unterschiede gibt zu einer 3G-Version, wie ich es gerade verstanden habe.

Jetzt wird ein neues Feature vorgestellt für das iPad – iBooks – mit dem iBooks-Store, wo man Bücher kaufen kann – also definitiv ein Konkurrent zu Kindle und Co. Dieser iBook-Store soll im Laufe dieses Nachmittags (US-Zeit) in den USA Starten.
Der iBook-Store wird dann sicherlich auch in iTunes integriert sein, wie es sich anhört.
Dass Kindle nur schwarz-weiss ist, ist demgegenüber sicherlich auch ein Nachteil, weil manche Bücher ja schon gerne mal Farbbilder beinhalten. Das Lustige ist auch, dass ich momentan kein Kindle-Angebot bei Amazon finden konnte – das wird doch schon in Deutschland verkauft, dachte ich. Ansonsten findet man bisher eher dieses Sony-Teil:

Aber weiter im Text über das iPad oder sagt man den iPad. :)
Natürlich funktioniert viel über drog and drop – wie auch auf den anderen Apple Produkten. – Gerade bei der Foto-Bearbeitung / Sortierung ist das easy für die Benutzung.

iWork soll $9,99 kosten. Normalerweise ja um die 30 EUR – also mal schauen, wie es dann im deutschen Store ausschaut mit dem Preis.

Es wird wohl zum Glück keine Vertragsbindung geben – also man kann es in Anfürhungsstrichen wohl als “simlock-frei” bezeichnen. Doch worauf bezieht sich das? Auf die Telefonfunktion? Nur, es gibt keine wirkliche Telefonfunktion, wie das ZDF gerade berichtete – man kann also keine SIM-Karte einlegen..
Also für das nächste iPad-Modell wäre dann wohl eine Webcam und ein SIM-Card-Slot angesagt, hoffe ich mal..

WiFi+3G ist wie gesagt eingebunden. Anscheinend ist jedoch wohl keine Kamera / Webcam eingebaut, oder doch? Es würde als Webcam auf jeden Fall Sinn machen, wenn man sich auch sehen kann. Das sorgt momentan bei Twitter schon zu großen Unruhen.

60 Tage soll es noch dauern, bis die WiFi-Version weltweit erhältlich ist. Steve Jobs hofft, dass das iPad inklusive möglichem Mobilfunkempfang international (also z.B. in Deutschland) im Juni erhältlich sein wird.

Es wird noch ein Ständer mitgelifert (oder ist es Zubehör), damit man das iPad etwas aufstellen und eine Tastatur davor platzieren kann. Außerdem ist es gut, mit aufgestelltem iPad Filme zu schauen.

Soweit erst mal die News über das neue iPad. Es ist irgendwie schon ein Skandal, dass keine Cam eingebaut ist – aber was solls.. Vielleicht wird das dann das nächste Update sein, das folgen wird.
Wir sind gespannt auf die neuen MacBook Pro Updates im Februar.

iphone 3GS unlocked ab Werk

iphone 3GS: ein heisses Thema!
Wer auf der Suche nach einem iphone ist, beisst sich oftmals die Zähne aus an den ganzen Sachen, die man da beachten kann.
In Deutschland und den meisten anderen Ländern der Welt ist es so, dass man das iphone nur zusammen mit einem Vertrag bekommt. Das bedeutet jedoch, dass man das iphone nur zusammen mit einem Chip des jeweiligen Vertragspartners (z.B. T-Mobile) nutzen kann.
Es gibt jedoch auch Länder, in denen diese Methode der Vertragsbindung untersagt ist – sprich, man das iphone ohne eine Bindung an einen Chip – sprich: unlocked ab Werk – bekommt:
Diese Länder sind momentan:
* Australien (Unlock nachträglich oder ab Werk im Online-Shop)
* Belgien
* Frankreich (nach 6 Monaten kostenlos oder gleich für hundert Euro)
* Griechenland
* Hongkong
* Italien
* Neuseeland
* Russland
* Slowakei
* Tschechien

(Quelle: Wikipedia)

In Deutschland vollführen viele Leute den Unlock durch eine Software durch, wenn sie das iphone bei T-Mobile gekauft haben, um es dann auch mit einem anderen Anbieter-Chip betreiben zu können. Wenn derjenige jedoch ein neues Update der iphone-Software herunterladen würde, ist der Software-Unlock wieder beseitigt. Danach dauert es meistens wieder Monate, bis Hacker einen neuen Software-Unlock fabriziert haben, mit dem man das iphone wieder freischalten kann..

Ein weiterer Begriff, der einem als iphone-Interessierten immer wieder über den Weg läuft, ist “jailbreak”. Dieser Begriff umschreibt ebenfalls eine Software, mit der man das iphone freischaltet für unlizensierte Drittanbieter-Software.

Um das iphone als Telefon nutzen zu können, muss man es über itunes aktivieren. Dazu muss man das Telefon einfach an itunes anschließen und der Rest wird automatisch erklärt.

Wie komme ich nun jedoch an ein werkseitig bereits unlocktes iphone? Dieses hat nämlich, wie bereits angedeutet, den Vorteil, dass man ohne Bedenken die neusten iphone-Software-Updates downloaden kann ohne Angst zu haben, in einen gelockten Zustand (wie beim Kauf mit einem T-Mobile-Vertrag) zurück zu fallen.
Quellen sind z.B. Ebay oder für Zubehör Amazon.

Amazon bietet zwar auch das iphone 3 G S unlockt an – aber ziemlich teuer:

Andere Seiten bieten zwar auch iphones unlockt ab Werk an – sind jedoch meistens total überteuert. (z.B. Apple iPhone 3G S, weiss, 32GB für 979 EUR oder Apple iPhone 3G S, weiss, 16GB für 879,- EUR).

Bei diesem iphone lohnt es sich auf alle Fälle, die 32 GB Version des 3GS zu kaufen, denn durch die neue Video-Funktion und bessere (hochauflösendere Foto-Funktion) wird schnell viel Speicher verbraucht.

Wieso eigentlich keinen Vertrag mit T-Mobile abschließen? T-Mobile verbietet viele Funktionen des iphones. So kann man z.B. das iphone nicht für das sogenannte “Tethering” verwenden – es also als Modem für den Computer nutzen, was eigentlich für jedes popelige Standard-Bluetooth-Handy normal ist. Außerdem kann man über das HSDPA Netz keine Telefongespräche über Skype führen. T-Mobile begründet dies zwar mit einer erhöhten Datenrate – jedoch ist offensichtlich, dass sie keine Konkurrenz im Telefonnetz dulden möchten sondern ihre stolzen 0,25 EUR pro Minute abrechnen wollen, sollte man keine Freiminuten für seinen iphone-Tarif gebucht haben.

Ein anderer und preiswerterer und besserer :) iphone-Tarik anbieter ist das Vodafone, die unter dem Vertrieb von moblack.de agieren. Diese erlaufen auch das angesprochene Tethering (iphone als Modem für Computer verwendbar).

Sollte man ein unlocktes iphone haben (durch Software oder ab Werk), ist das Tethering sowieso kein Problem.

Sollte man das iphone über Ebay oder andere Quellen kaufen, sollte man im Falle des Imports erfragen, ob auch ein deutscher Netzstecker dabei ist. Ich weiss nicht, ob dies Standard ist. Vielleicht könnt ihr ja als Kommentar eure Erfahrungen posten oder mich berichtigen, falls ich bei irgendwelchen Sachen falsch liege.

In Tschechien gibt es übrigens scheinbar keinen eigenen Apple-Store sondern nur verschiedene Vertragspartner. Vielleicht sollte man sich vorher im Internet schlau machen, wenn man ein neues iphone 3G S kaufen will, wo man es dann auch findet – nicht, dass wie momentan bei der T-Mobile Website Wartezeiten von 4 Wochen nach der Bestellung normal sind.

Software für das iphone bekommt man übrigens ganz einfach über das itunes Programm. Vieles Nützliches wird sogar kostenlos angeboten – so wie nützliche Tools zum Thema Navigation oder auch Bücher / Comics, die man auf dem iphone gut lesen kann.

Anderes wie Zigarettenabzünder, Schutzhüllen oder Halterungen fürs Auto findet man unter anderem bei Amazon. Vielleicht kennt ihr ja noch andere billige iphone-Zubehör-Quellen..

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Smartphones Test: iPhone, G1, Storm, Xperia

Test: Smartphones – iPhone, Google G1, Blackberry Storm, Sony Xperia

Diese kleinen Minicomputer von Apple, Google, Blackberry und Sony-Ericsson erfreuen sich hoher Beliebtheit.
Die technische Ausstattung ist bei den meisten telefonnen gleich – Die Frage ist, wie gut die Bedienung im Alltag ist.

Bei n-tv wurden 4 Smartphones getestet: das Apple iPhone, das Google G1, das Blackberry Storm und das Sony Ericsson Xperia.

Der Test bestand darin, wie schnell man mit den Telefonen zurecht kommt und, ob man die Funktionen innerhalb von 10 Minuten durchschauen kann – das ganze ohne Gebrauchsanleitung.

Beim iPhone fand die Testperson alle wichtigen intuitiv Funktionen heraus – auch die des Musikplayers. Ein anderer Tester kam jedoch mit der iPhone Touchscreen Tastatur klar. Auch andere Meinungen gehen in die Richtung, dass für Leute, die viel schreiben, das iPhone nicht das Ideal darstellt. Für Leute jedoch, die gerne Musik hören und im Internet surfen, ist es toll.

Beim Blackberry Storm funktionierte die Touchscreen Tastatur nur schleppend. Die Menuführung war nur schwer zu durchschauen. Das Storm ist der erste Blackberry mit einem Touchscreen-Betriebssystem, das einfach einfach noch nicht ausgereift ist.

Beim T-Mobile / Google G1 fällt bei manchen Leuten negativ ins Gewicht, dass man einen Google Email-Account braucht, um das Handy nutzen zu können. Unklar war mir dabei, ob dieser Account nur zur Registrierung und Aktivierung aller Funktionen nötig ist oder ab man keine anderen (z.B. POP3) Email-Accounts einrichten kann. Das wäre allerdings ein klares No-Go – Denn man will ja schließlich die Emails seines bisher genutzten Email-Accounts verarbeiten können.
Das Design ist jedoch schick und handlich. Auch die echte Tasten-Tastatur, die erscheint, wenn man den Bildschirm hochschiebt, soll sehr hochwertig sein.
Dank des Google-Backgrounds hat man natürlich Zugang zu unzähliger freier Software, mit der man das Gerät erweitern kann. – Also sicherlich viel mehr als beim Apple iPhone.

Ebenfalls eine echte Klick-Tastatur hat das SonyEricsson Xperia. Dieses Smartphone hat als Betriebssystem Windows Mobile – somit hat man Programme, wie Excel, Word und Outlook zur Verfügung. Um die winzigen Icons auf dem Touchscreen zu treffen, sollte man den dafür vorgesehenen Screen-Stift nehmen. Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit, die Icons irgendwo in der Systemsteuerung vergrößern zu können. Denn das Raus- und Reinschieben des Stiftes kann auf Dauer ziemlich nerven.

Bei Apple iPhone und dem Google G1 ist wie gesagt alles mit dem Finger bedienbar und macht somit deutlich mehr Spass. Die Tester fanden zwar unterm Strich das Apple iPhone am besten – ich bin mir jedoch nicht sicher, ob die Möglichkeit, auf einer echten Tastatur zu tippen, manchmal nicht doch noch ganz entspannt sein kann – neben dem Aspekt der großen freien Software Auswahl über Google, die man jedoch über bestimmte Wege vielleicht auch irgendwie aufs iPhone bringen könnte.

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