Motorradkarten – das beliebte Quartett-Kartenspiel mit technischen Spezifikationen – Was macht das Spiel aus?

Das klassische Quartett Kartenspiel besteht aus 32 Karten. Hierbei sind jeweils pro Kartenserie 4 Karten als Quartett zu bilden. Bei dem Spiel, das einen Gesellschaftsspiel-Charakter hat und für Kinder und Erwachsene eine tolle Unterhaltung bietet, können zwei oder mehrere Spieler teilnehmen.

Die Spielregeln

Die Spielregeln sind dabei sehr unterschiedlich. Die Abwandlung wird dann aktiv, wenn es sich bei dem Gesellschaftsspiel, das schon sehr lange gespielt wird und bereits Kult ist, von zwei Spielern durchgeführt wird. Jeder Spieler erhält eine Kartenanzahl von 10 Stück, wobei der Rest als Talon auf dem Tisch platziert wird. Bei dieser Variante kommt der Vergleich zur Geltung. Die Eigenschaften, welche die Spielkarten aufweisen, wie beispielsweise Gewicht, Baujahr, Leistungen oder Geschwindigkeit, sind als Kategorie angezeigt. Technische Angaben können somit verglichen werden. Wer also einen besseren Wert auf seiner Spielkarte hat, der gewinnt und darf die Karte unter seinen Stapel legen. Sind die Werte der Leistungen gleich stark, so wird mit dem Wert der nächsten Karte entschieden. Ein Spieler darf so lange spielen, bis der Gegenspieler einen besseren Wert bei den Leistungen hat und dieser das Battle gewinnt. Das Spiel ist zu Ende, wenn ein Spieler bei dem Vergleich der Karten alle Spielkarten besitzt.

Bei der ausgeweiteten Spielregel, die bei mehreren Spielern zum Einsatz kommt, wird nach gewissen Spielkarten gefragt. Dabei sind die Eigenschaften der Leistungen nicht relevant, sondern hierbei geht um die Bildung von Quartetten. Die Spielkarten werden gemischt und diese werden dann so an die Spieler verteilt, dass keine Karten mehr übrig bleiben. Dabei kann es vorkommen, dass mehrere Spieler je eine Karte mehr bekommen als die anderen. Jetzt werden die Spielkarten alle in die Hand aufgenommen. Es wird gegen den Uhrzeigersinn gespielt. Nun wird nach einer bestimmten Spielkarte gefragt, welche der Fragende noch benötigt, um ein Quartett bilden zu können. Besitzt der gefragte Spieler diese Spielkarte, so muss er diese dem Fragenden übergeben. Er darf bei diesem Gesellschaftsspiel mit Kult so lange fragen, bis der Gefragte die geforderte Spielkarte nicht besitzt und es wechselt zum nächsten Spieler. Gewinner dieses Kartenspiels ist der Spieler, der am meisten Quartette gebildet hat.

Das erste Quartett Kartenspiel wurde bereits im Jahr 1952 entwickelt und veröffentlicht. Technische Angaben machten dieses Spiel dadurch sehr interessant, weil die Fahrzeuge, welche auf den Spielkarten ausgewiesen wurden, zum Kennenlernen anregten. Es wurde schnell zum Gesellschaftsspiel, das lange Zeit nicht nur von Kindern gespielt wurde. Heutzutage ist dieses Kartenspiel zum Kult geworden und wird auch immer noch gerne gespielt.