Gebrauchte Games – billig und legal

Oftmals ist es ja so: man zockt ein Game und hat danach Lust auf was Neues. Okay – vielleicht kommt es nach einem halben Jahr oder bei der nächsten WG Party vor, dass man die alten Dateien-Ordner noch mal mal bemüht, um auch seine Freunde in den Genuss des Spiels kommen zu lassen. Aber im Allgemeinen versacken Games ziemlich schnell in der Versenkung, wenn es nicht gerade irgendwelche Endlos-MMORPGs sind.
Da der Normalpreis von beliebten Games selten deutlich unter 40 EUR liegt, kommen da über die Jahre schon ganz schöne Sümmchen zusammen, die man sich lieber sparen würde.
Und genau an diesem Punkt kamen dem ein oder anderen sicherlich schon mal die Gedanken, alte Games zu verscherbeln bzw. gebrauchte Spiele zu erwerben. Doch wo sollte man handeln? Auf Flohmärkten werden zwar auch Games angeboten, doch kann man dort nur die äußere Beschaffenheit der Datenträger prüfen – aber weiss z.B. nicht, welche eventuellen Zusatzgeräte ursprünglich dabei waren und nun fehlen, sollte z.B. auch eine gedruckte Packungsbeilage fehlen.
Um dem vorzubeugen, werden bei Portalen, wie
momox.de, trade-a-game.de und hitflip.de neben dem äußeren Zustand auf Vollständigkeit geprüft.
Bei Ebay und Amazon hingegen muss man schon ein wenig mehr auf der Hut sein, denn wie ihr wisst, wird dort ohne Zwischencheck alles zwischen Anbieter und Abnehmer versendet. Davon abgesehen ist man dort natürlich auch gewissen Betrügereien ausgeliefert, die sich in Form von Fälschungen oder ähnlichem äußern können.
Das Prinzip von Ebay und Amazon sollte ansonsten den meisten bekannt sein.


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Bei Sites wie crazydeal.de, momox.de oder trade-a-game.de werden dem Verkäufer automatisch die jeweiligen Preise vorgestellt, zu welchen die Games verkauft werden würden. Zurückbleibt eine Provision für die Site und den Verkäufer. Oftmals wird sogar das Porto von der Site übernommen. Doch über die genauen Bedingungen sollte man sich dann jeweils vor Ort erkundigen.
Bei gewissen Sites kann es Klauseln geben, die von einer Mindestverkaufszahl sprechen – ob das nun bedeutet, dass man warten muss, dass z.B. noch 10 andere User das gleiche Game anbieten, bevor es in die offizielle Verkaufsliste aufgenommen wird oder ähnliches, sollte man sich genau in den Verkaufsbedingungen bzw. den AGB durchlesen.
Es wird gemunkelt, dass man bei Amazon und Ebay mehr Kohle pro Games rausbekommt – doch relativiert sich das wieder, wenn man die hihen Angebotsgebühren sowie die Versandkosten einrechnet, die der Kunde ja meistens als Teil des Gesamtpreises betrachtet.