Alternative zu Backpulver: Was kann man statt Backpulver verwenden?

Backe, backe Kuchen – wer gerne backt, hat vermutlich so einiges in seinem Zutatensortiment, was man generell zum Backen braucht. Dazu gehört Mehl, Zucker und Backpulver, was die nicht verderblichen Lebensmittel anbelangt. Das Backpulver ist nicht nur ein ausgezeichnetes Produkt im Bereich des Kuchenbacken, sondern dient auch als Helfer bei so manchen kleinen Problemchen.

So ist Backpulver ein ausgezeichnetes Hilfsmittel, wenn man eine entzündete Stelle am Körper oder einen Pickel hat. Dabei rührt man das Backpulver einfach mit Wasser an und trägt es auf die entsprechende Stelle am Körper auf. Man wird schnell merken, dass Backpulver wahre Wunder bewirken kann. Viele schwören auch in puncto Zahnpflege auf Backpulver. Zwei bis dreimal wöchentlich angewandt, zaubert es strahlend weiße Zähne. Dabei wird das Backpulver ebenfalls mit ein bisschen Wasser zu einer Paste angerührt und genauso wie Zahnpasta verwendet. Sicher bleibt hierbei ein wenig der Geschmack auf der Strecke. Dafür gibt es aber einen guten Tipp, der sogar noch zusätzlich gesund ist für die Zähne. Wenn man nämlich in die Paste aus Wasser und Backpulver ein wenig Pfefferminztee oder auch japanisches Heilöl hinzufügt, dann erhält die Paste eine außergewöhnliche Frische, die keineswegs mit der Frische einer Zahnpasta zu vergleichen ist. Gleichzeitig wird dadurch der Atem langanhaltend erfrischt und hinterlässt ein sehr gutes Mundgefühl.

Wenn wir uns nun aber wieder dem Thema Backpulver als Helfer in der Küche zuwenden, so ist hierzu zu sagen, dass viele Menschen allergisch auf Backpulver reagieren können. Sie bekommen davon schwere Bauchschmerzen, Verdauungsprobleme oder Hautausschlag. Aus diesem Grund fällt der Einsatz von Backpulver für viele in der Küche weg. Was aber, wenn man gerne backt und Backpulver nicht als kleinen Helfer hinzunehmen kann? Gibt es Alternativen, die man nutzen kann?

Ja, es gibt Alternativen. Um den Kuchen oder die Plätzchen, die man backen möchte auch ohne Backpulver gut hinzubekommen, kann man diverse andere Mittel neben. So nehmen viele Hausfrauen gerne Natron zu Hilfe. Das klappt wunderbar, was das Aufgehen des Teigs anbelangt. Einige beschweren sich jedoch darüber, dass der Teig dann leicht seifig schmecken würde. Das kann man verhindern, wenn man das Natron mit Zitronensaft verdünnt. Ein weiterer Helfer ist Essig. Der eignet sich ebenfalls sehr gut über das Backen. Der Essiggeruch, denn man zuerst in der Nase hat, verfliegt schnell beim Backen. Es gibt aber auch Weinsteinbackpulver in Reformhäusern, auf welches die meisten Allergiker nicht reagieren. Dieses liegt jedoch preislich höher als gewöhnliches Backpulver. Die meisten Hausfrauen greifen daher lieber zu den anderen genannten Mittelchen.